(Aussage eines OIDHO-Mitglieds)
Die Basisgruppen, die sich in OIDHO zusammengeschlossen haben, sind davon überzeugt, dass die Verteidigung ihrer Rechte und der Kampf gegen Ungerechtigkeit, Repression und Armut in den indianischen Dörfern nur gemeinsam gelingen kann. OIDHO betrachtet sich selbst als politische und soziale Bewegung.
Als Zusammenschluss der Betroffenen selbst unterscheidet sich OIDHO von vielen Menschenrechtsorganisationen und -büros, die sich für andere einsetzen. OIDHO arbeitet in verschiedensten Regionen des Bundesstaates Oaxaca und ist für alle ethnischen Gruppen offen. Zur Zeit sind in der Organisation u.a. zapotekische, chinantekische und chatinische Dörfer vertreten.